Todesfall
Das letzte Woche in Lebensgefahr schwebende Frühchen in der Passauer Kinderklinik ist am Sonntag gestorben. Derzeit grassiert eine ESBL-Infektionswelle in der Klinik. Ob ESBL für den Tod verantwortlich ist, wird noch geklärt.

Das letzte Woche in Lebensgefahr schwebende Frühchen in der Passauer Kinderklinik ist am Sonntag gestorben. Derzeit grassiert eine ESBL-Infektionswelle in der Klinik. Ob ESBL für den Tod verantwortlich ist, wird noch geklärt.
In der Passauer Kinderklinik sind derzeit 12 Frühchen von einer ESBL-Infektion betroffen. Der Zustand eines der Babys ist sehr ernst. Drei weitere weisen Krankheitssymptome auf und werden mit Antibiotika behandelt.
Ihre Arbeit besteht in der Hauptsache aus präventiven Kontrollen die Hygiene in Krankenhäusern betreffend. Doch immer wieder kommt es zu Akutfällen, in denen deutliche Hygienemängel entdeckt werden.
Die Zahl der Infektionen mit Masern hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich erhöht. Haben sich 2009 ungefähr 570 Menschen infiziert, sind es in diesem Jahr bereits mehr als 1500.
Die Zahl der resistenten Bakterien nimmt stetig zu, so dass Alternativen dringend notwendig sind. Ein internationales Forscherteam hat nun einen Wirkstoff entdeckt, der Bakterien in den Selbstmord treibt: Acyldepsipeptide.
derstandard.at
Das menschliche Immunsystem wird in zwei Schritte unterteilt: die angeborene und die spezifische Immunabwehr. So gelingt es dem Körper, Infektionen zu bekämpfen und bei zukünftigen Angriffen besser geschützt zu sein.
Nachdem es 2009 gegründet wurde, zieht Dr. Markus Schimmelpfennig Bilanz über das MRSA-Netzwerk. Im Allgemeinen habe sich die Situation verbessert, jedoch gibt es noch viel zu tun, um die Zahl der Krankenhausinfektionen zu reduzieren.
Im Herbst steigt erfahrungsgemäß die Zahl der Grippeinfektionen deutlich an. Durch trockene Heizungsluft, weniger frische Luft und vitaminärmere Ernährung haben Grippeviren beste Chancen zum Angriff.